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Grünwalder Gesundheitsprodukte GmbH

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Rodavan® S Grünwalder 10 Tbl. Produktinformationen

Mit Flüssigkeit einnehmen. Einnahme vor dem Essen.
Teilnahme am Straßenverkehr und Bedienen von Maschinen nicht möglich.
Dimenhydrinat
  • Dimenhydrinat kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr, zum Bedienen von Maschinen oder zum Arbeiten ohne sicheren Halt beeinträchtigt wird
    • gilt in besonderem Maße nach unzureichender Schlafdauer, bei Behandlungsbeginn, Präparatewechsel und im Zusammenwirken mit Alkohol
    • Schläfrigkeit, Gedächtnisstörungen und verminderte Konzentrationsfähigkeit können sich nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken
Dimenhydrinat
  • kontraindiziert in der Schwangerschaft
  • Dimenhydrinat kann am Uterus Kontraktilitätssteigerungen hervorrufen bzw. vorzeitig Wehen auslösen
    • darf während der letzten Schwangerschaftswochen wegen möglicher Auslösung vorzeitiger Uteruskontraktionen nicht angewendet werden
  • widersprüchliche Berichte über die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft
    • prospektive Studie an Schwangeren hat keine Anhaltspunkte über den Zusammenhang einer Dimenhydrinat-Anwendung und Missbildungen ergeben
    • in einer anderen Studie Assoziation mit kardiovaskulären Defekten und mit Inguinalhernie und einer Dimenhydrinat-Exposition in der Schwangerschaft beschrieben
    • in einer Fall-Kontroll- Studie, in der 38.151 Neugeborene ohne kongenitale Anomalien und 22.843 mit kongenitalen Anomalien eingeschlossen wurden, ließen sich bei den insgesamt 2.640 mit Dimenhydrinat exponierten Kindern keine Anzeichen auf ein teratogenes Potential von Dimenhydrinat erkennen
  • keinerlei Hinweise darauf vorliegend, dass eine Anwendung von Dimenhydrinat im 1. Trimenon zu einer erhöhten Abortrate führt
  • Dimenhydrinat tierexperimentell nur unzureichend auf reproduktionstoxikologische Eigenschaften untersucht
  • Fertilität
    • keine Untersuchungen zur Beeinflussung der Fertilität vorliegend
Dimenhydrinat
  • Überempfindlichkeit gegen Dimenhydrinat oder andere Antihistaminika
  • Früh- und Neugeborene, da der kindliche Organismus weitaus empfindlicher auf die zentralnervösen und anticholinergen Wirkungen der Substanz reagiert
  • Eklampsie
  • Epilepsie
  • akuter Asthma-Anfall
  • Prostataadenom mit Restharnbildung
  • Glaukom mit engem Kammerwinkel
  • Phäochromozytom
  • Alkoholmissbrauch
  • zerebrovaskuläre Insuffizienz
  • Aminoglykosid-Antibiotika-Therapie, da die eventuell durch Aminoglykosid-Antibiotika verursachten ototoxischen Wirkungen maskiert werden können
  • Porphyrie
  • gleichzeitige Therapie mit Monoaminoxidase-Hemmern
  • Schwangerschaft
  • Stillzeit
  • Dimenhydrinat darf nur unter besonderer Vorsicht eingenommen werden bei
    • eingeschränkter Leberfunktion
    • Herzrhythmusstörungen
    • Hypokaliämie
    • Hypomagnesiämie
    • Bradykardie
    • angeborenem langen QT-Syndrom oder anderen klinisch signifikanten kardialen Störungen (insbesondere koronare Herzkrankheit, Erregungsleitungsstörungen, Arrythmien)
    • gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das QT-Intervall verlängern (z.B. Antiarrhythmika Klasse IA oder III, Antibiotika, Malaria-Mittel, Antihistaminika, Neuroleptika) oder zu einer Hypokaliämie führen
    • chronischen Atembeschwerden und Asthma
    • Pylorusstenose
Dimenhydrinat
  • kontraindiziert in der Stillzeit
  • Dimenhydrinat geht in die Muttermilch über
  • keine Erfahrungen mit der Anwendung in der Stillzeit
  • unerwünschte Wirkungen, wie erhöhte Irritabilität, auf das gestillte Kind nicht auszuschließen
    • Dimenhydrinat in der Stillzeit absetzen oder in der Zeit der Einnahmen abstillen 
Dimenhydrinat
  • Dimenhydrinat darf nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden bei
    • eingeschränkter Leberfunktion
    • Herzrhythmusstörungen
    • Hypokaliämie, Hypomagnesiämie
    • Bradykardie
    • angeborenem langen QT-Syndrom oder anderen klinisch signifikanten kardialen Störungen (insbesondere koronare Herzkrankheit, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien)
    • gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das QT-Intervall verlängern (z.B. Antiarrhythmika Klasse IA oder III, Antibiotika, Malaria-Mittel, Antihistaminika, Neuroleptika) oder zu einer Hypokaliämie führen
    • chronischen Atembeschwerden und Asthma
    • Pylorusstenose
  • Kinder und Jugendliche
    • Überdosierung mit Dimenhydrinat kann insbesondere bei Kindern unter 3 Jahren lebensbedrohlich sein; muss deshalb in dieser Altersgruppe unter allen Umständen vermieden werden
Dimenhydrinat
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • allergische Reaktionen
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • reversible Agranulozytosen und Leukopenien (Blutzellschäden)
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Somnolenz
      • Benommenheit
      • Bewegungsstörungen
      • Schwindel
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Krämpfe
  • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
    • sehr häufig: größer bzw. gleich 1/10
      • Muskelschwäche
  • Psychiatrische Erkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • zentralnervöse Störungen wie Erregung und Unruhe, depressiver oder euphorischer Stimmungslage und Delirien
      • Stimmungsschwankungen
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Entwicklung einer Medikamentenabhängigkeit
      • vorübergehende Schlafstörungen (nach längerfristiger täglicher Anwendung durch plötzliches Beenden der Behandlung)
      • Auftretens paradoxer Reaktionen wie Unruhe, Erregung, Schlaflosigkeit, Angstzustände oder Zittern
        • insbesondere bei Kindern
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Mundtrockenheit
      • Störungen des Magen-Darm-Traktes (Übelkeit, Schmerzen im Bereich des Magens, Erbrechen, Obstipation oder Diarrhoe)
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Leberfunktionsstörungen (cholestatischer Ikterus)
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Miktionsstörungen
  • Augenerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Sehstörungen
      • Erhöhung des Augeninnendruckes (anticholinerge Begleiterscheinungen)
  • Herzerkrankungen
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Tachykardie
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • Gefühl einer verstopften Nase
  • Erkankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • allergische Hautreaktionen (mit Hautausschlägen, Hautjucken)
      • Lichtempfindlichkeit der Haut (direkte Sonneneinstrahlung meiden)
  •  
Dimenhydrinat
  • zum Einnehmen
    • feste Darreichungsformen:
      • Einnahme unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit
      • vor den Mahlzeiten (jeweilige Fachinformation beachten)
  • Darreichungsform zum Kauen: wie einen normalen Kaugummi kauen
    • lang kräftig und gründlichkauen; danach kann die Kaumasse aus dem Mund entfernt werden
    • versehentliches Verschlucken ist unbedenklich
    • bei Kindern setzt die Anwendung deren sicheren Umgang mit Kaugummis voraus
    • bei Zahnprothesenträgern mögliches Anhaften der Kaumasse an der Prothese berücksichtigen
  •  
Dimenhydrinat
  • Prophylaxe und symptomatischen Therapie von Reisekrankheit, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen unterschiedlicher Genese, insbesondere von Kinetosen
    • Dimenhydrinat zur alleinigen Behandlung von Zytostatika-induzierter Übelkeit und Erbrechen nicht geeignet
  • Symptomatische Therapie von älteren Patienten mit Schwindel unterschiedlicher Genese
Dimenhydrinat
  • Behandlung von Reisekrankheiten, Schwindel, Übelkeit und Erbrechen
    • normal freisetzende Darreichungsform
      • Erwachsene und Jugendliche (> 14 Jahre)
        • 50 - 100 mg Dimenhydrinat 1 - 4mal / Tag bzw. alle 4 Stunden
        • jedoch nicht mehr als 300 - 400 mg Dimenhydrinat / Tag
      • Kinder und Jugendliche (6 - 14 Jahre)
        • 5 mg Dimenhydrinat / kg KG / Tag, unterteilt in 4 Einzeldosen
          • im Allgemeinen erhalten Kinder unter 30kg nicht merh als 100mg Dimenhydramin / Tag
        • bzw. 25 - 50 mg 1-3mal / Tag (jeweilige Fachinformation ist zu beachten)
        • max. 150 mg / Tag
      • Kleinkinder (ab 6 kg KG)
        • 1,25 mg Dimenhydrinat / kg KG 3 - 4mal / Tag
          • z.B. bei 6 - 10 kg KG: 8,25 mg 3 - 4mal / Tag
          • z.B. bei 10 - 15 kg KG: z.B. 16,5 mg 3 - 4mal / Tag
        • Überdosierung mit Dimenhydrinat kann insbesondere bei Kindern < 3 Jahren lebensbedrohlich sein; muss in dieser Altersgruppe unter allen Umständen vermieden werden
    • retardiert freisetzende Darreichungsform
      • Erwachsene und Jugendliche (> 14 Jahre)
        • 200 - max. 400 mg Dimenhydrinat verteilt auf mehrere Einzeldosen/ Tag
        • im Allgemeinen 150 mg 2mal / Tag (morgens und abends)
          • im Ausnahmefall können die Einzelgaben bei unzureichender Wirkung im Abstand von 8 - 10 Stunden erfolgen
    • Darreichungsform zum Kauen
      • Erwachsene und Jugendliche (> 12 Jahre)
        • 20 mg Dimenhydrinat 3mal im Abstand von jeweils einer halben Stunde
        • bei Bedarf weitere Gaben, jedoch nicht mehr als 140 mg / Tag
      • Kinder und Jugendliche (6 - 12 Jahre)
        • 20 mg Dimenhydrinat 2mal im Abstand von jeweils einer halben Stunde
        • bei Bedarf weitere Gaben, jedoch nicht mehr als 80 mg / Tag
    • Behandlungsdauer
      • ohne Rücksprache mit dem Arzt wenige Tage anwenden, nur zur kurzzeitigen Anwendung vorgesehen
      • spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte geprüft werden, ob eine Behandlung weiterhin erforderlich ist
      • Indikation zu einer über eine Kurzzeitbehandlung hinausgehende Therapie kritisch stellen
    • Behandlungsende
      • nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten
      • in diesen Fällen Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beenden
  • Prophylaxe von Reisekrankheiten
    • normal freisetzende Darreichungsform
      • erste Einnahme ca. 30 - 60 Min. vor Reisebeginn
      • Erwachsene und Jugendliche (> 14 Jahre)
        • 50 mg Dimenhydrinat 3mal / Tag
      • Kinder und Jugendliche (6 - 14 Jahre)
        • 5 mg / kg KG / Tag, unterteilt in 4 Einzeldosen
        • im Allgemeinen erhalten Kinder unter 30kg nicht merh als 100mg Dimenhydramin / Tag
          • bzw. 25 - 50 mg 1-3mal / Tag (jeweilige Fachinformation ist zu beachten)
        • max. 150 mg / Tag
    • retardiert freisetzende Darreichungsform
      • erste Einnahme ca. 30 - 60 Min. vor Reisebeginn
      • Erwachsene und Jugendliche (> 14 Jahre)
        • 200 - max. 400 mg Dimenhydrinat / Tag
        • im Allgemeinen 150 mg 2mal / Tag (morgens und abends)
          • im Ausnahmefall können die Einzelgaben bei unzureichender Wirkung im Abstand von 8 - 10 Stunden erfolgen
    • Darreichungsform zum Kauen
      • erste Einnahme ca. 60 Min. vor Reisebeginn
      • Erwachsene und Jugendliche (> 12 Jahre)
        • 20 mg Dimenhydrinat 3mal im Abstand von jeweils einer halben Stunde
        • bei Bedarf weitere Gaben, jedoch nicht mehr als 140 mg / Tag
      • Kinder und Jugendliche (6 - 12 Jahre)
        • 20 mg Dimenhydrinat 2mal im Abstand von jeweils einer halben Stunde
        • bei Bedarf weitere Gaben, jedoch nicht mehr als 80 mg / Tag
    • Behandlungsdauer
      • ohne Rücksprache mit dem Arzt wenige Tage anwenden, nur zur kurzzeitigenAnwendung vorgesehen
      • spätestens nach 2-wöchiger Behandlung sollte geprüft werden, ob eineBehandlung weiterhin erforderlich ist
  • Symptomatische Therapie von älteren Patienten mit Schwindel unterschiedlicher Genese
    • retardiert freisetzende Darreichungsform
      • Erwachsene
        • 120 mg Dimenhydrinat 1 - 2mal / Tag
        • innerhalb von 24 Stunden können, möglichst im 8-Stunden-Abstand, bis zu 120 mg 3mal eingenommen werden
      • Kinder und Jugendliche (< 14 Jahre)
        • keine Anwendung
    • Behandlungsdauer
      • Behandlungsdauer so kurz wie möglich, im Allgemeinen nur wenige Tage
      • nach 2-wöchiger Behandlung sollte die Indikation zur weiteren Behandlung überprüft werden
      • Daten über Anwendung über 8 Wochen hinaus nicht vorliegend
    • Behandlungsende
      • nach längerfristiger täglicher Anwendung können durch plötzliches Beenden der Behandlung vorübergehend Schlafstörungen auftreten
      • in diesen Fällen Behandlung durch schrittweise Verringerung der Dosis beenden

Rodavan® S Grünwalder 10 Tbl. Wirkstoffe

Bezeichnung Menge
Dimenhydrinat 50 mg

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