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Produktinformationen Imazol® Creme plus 10mg/g + 2.5mg/g Creme 25g
Preisvergleich Packungsbeilage / BeipackzettelInhaltsverzeichnis
Kontraindikation
- Überempfindlichkeit gegen Clotrimazol
- Stillzeit: im Brustbereich
Hinweise bei Stillzeit
- Anwendung im Brustbereich während der Stillzeit kontraindiziert
- Übergang in Muttermilch nicht bekannt
- wegen der geringen Resorption bei topischer Applikation vermutlich kein Risiko für den Säugling
Nebenwirkungen
- häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
- Rötung
- Brennen
- Stechen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Trockenheit der Haut
- Spannungsgefühl
Hinweise bei Schwangerschaft
- epidemiologische Studien zur dermalen Anwendung ergaben kein erhöhtes Risiko für Fehlbildungen generell oder für spezifische Anomalien
- epidemiologische Studien zur vaginalen Anwendung ergaben Hinweis auf Steigerung der Abortrate bei Anwendung im 1. Trimenon
- Anwendung mit gebotener Vorsicht
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bei der Anwendung von Desodorantien oder andere Kosmetika besteht die mögliche Minderung der Wirksamkeit
Anwendung
- Creme dünn auf die Haut auftragen und einreiben
Dosierung
Basiseinheit: 1 g Creme enthält 10 mg Clotrimazol und 2,5 mg Hexamidindiisetionat
- Dermatomykosen der Haut, die mit Clotrimazol behandelt werden können, und begleitende bakterielle Superinfektionen, bei denen Hexamidin indiziert ist
- Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 1 Monat
- Creme 1 - 2mal / Tag auf betroffenen Bereiche auftragen (morgens oder morgens und abends)
- in den meisten Fällen ca. 0,5 cm Creme für einen Bereich etwa von der Größe der Handfläche ausreichend
- Behandlungsdauer:
- sind die akuten Symptome nach etwa 7 Tagen abgeklungen, sollte die Behandlung dennoch mind. weitere 3 Wochen lang fortgeführt werden (Vermeidung einer Reinfektion)
- Kinder < 1 Monat:
- keine Daten
- ältere Patienten > 65 Jahre:
- begrenzte Erfahrungen
- Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 1 Monat
Indikation
Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 1 Monat
- Dermatomykosen, die mit Clotrimazol behandelt werden können und begleitende bakterielle Superinfektionen, bei denen Hexamidin indiziert ist (z. B. Interdigitalmykosen)