Abbildung nicht verbindlich
Produktinformationen Transpulmin Erkältungsbalsam 100 g
Preisvergleich Packungsbeilage / BeipackzettelInhaltsverzeichnis
Hinweise / Warnhinweise für Hilfsstoffe
Enthält Parahydroxybenzoesäure/deren Ester Parabene (Alkyl-p-hydroxybenzoate) als Konservierungsmittel. Kann bei oraler, parenteraler, bronchopulmonaler und lokaler Applikation Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen.
Dosierung
- zur äußeren Anwendung zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der Luftwege
- äußerliche Anwendung
- ca. 4 cm Creme 2 - 4mal / Tag
- inhalative Anwendung
- mehrere cm Creme, je nach Stärke der Beschwerden und individueller Verträglichkeit
- Behandlungsdauer
- abhängig von Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung
- bei Beschwerden, die > 3 - 5 Tage anhalten, Atemnot, Kopfschmerzen, Fieber oder eitrigem / blutigem Auswurf oder Nasensekret: dringend Arzt aufsuchen
- Kinder und Jugendliche
- Säuglinge und Kleinkinder < 2 Jahre, Inhalation bei Kindern < 6 Jahre
- Anwendung kontraindiziert
- für Menthol- und Campher-freie Einreibungen bzw. Inhalationen (z. B. bei Kindern und empfindlichen Patienten) stehen andere Präparate zur Verfügung
- Säuglinge und Kleinkinder < 2 Jahre, Inhalation bei Kindern < 6 Jahre
- ältere Patienten
- keine Dosisanpassung erforderlich
- äußerliche Anwendung
Anwendung
- zur äußeren Anwendung (Einreiben auf Brust und Rücken) und zur Inhalation
- äußerliche Anwendung
- Creme auf Brust und Rücken gut einreiben
- darauf achten, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen können
- inhalative Anwendung
- Creme mit heißem (nicht kochendem) Wasser übergießen und Dämpfe einige Minuten lang einatmen
- Inhalationstherapie wird durch Verwendung eines speziellen, produktbezogenen Inhalators vereinfacht und in ihrer Wirkung intensiviert
- bei Anwendung ohne Inhalator: Augen geschlossen halten bzw. abdecken (um mögliche Reizung der Augenbindehaut zu vermeiden)
Kontraindikation
- Überempfindlichkeit gegen Cineol, Levomenthol und racemischen Campher oder einen der sonstigen Bestandteile
- Asthma bronchiale
- Keuchhusten
- Pseudokrupp
- andere Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen
- Inhalation kann zur Bronchokonstriktion führen
- äußere Einreibung bei Haut- und Kinderkrankheiten mit Exanthem
- Anwendung auf geschädigter Haut (z. B. Verbrennungen)
- Säuglinge und Kleinkinder < 2 Jahre
- Inhalation bei Kindern < 6 Jahre
- Kinder mit erhöhtem Risiko des Auftretens von Krampfanfällen
- Schwangerschaft
- Stillzeit
Hinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- nicht auf Schleimhäuten (auch nicht der Nase) oder im Bereich der Augen anwenden
- nicht im Gesicht anwenden
- nicht großflächig und nur an Brust und Rücken anwenden, nicht an unteren Körperstellen (Bauch und Lendenbereich)
- nicht okklusiv anwenden
- nach Anwendung Hände gut waschen
- nur äußerlich und zur Inhalationsbehandlung anwenden
- bei akuter Entzündung der Atemwege bzw. akuter Lungenentzündung
- Anwendung nur in Ergänzung zu einer Behandlung der Grunderkrankung sowie in Abstimmung mit dem behandelnden Arzt
- Kinder sollten nie unbeaufsichtigt inhalieren (Verbrühungsgefahr)
- Säuglinge und Kinder < 2 Jahre
- Gefahr eines Laryngospasmus durch Cineol, Levomenthol und racemischen Campher
Hinweise bei Stillzeit
- Anwendung während der Stillzeit kontraindiziert
- nur ungenügende Informationen zum Übergang in die Muttermilch
Indikation
- zur äußeren Anwendung zur Verbesserung des Befindens bei Erkältungskrankheiten der Luftwege, wie
- unkomplizierter Schnupfen
- Heiserkeit
- unkomplizierter Bronchialkatarrh
Nebenwirkungen
- sehr selten: kleiner 1/10.000, einschließlich Einzelfälle
- Halluzinationen
- ohne Häufigkeitsangabe
- Vergiftungserscheinungen bei äußerer, großflächiger Anwendung, z. B.
- Schäden des zentralen Nervensystems (ZNS)
- Nierenschäden
- Hustenreiz und Verstärkung der Verkrampfung der Bronchien (Bronchospasmus)
- pfeifendes Atemgeräusch (Stridor)
- Atemnot (Dyspnoe)
- obstruktive Atembeschwerden
- asthmaähnliche Zustände bis hin zum Atemstillstand
- Reizerscheinungen an der Haut
- Schleimhautreizungen
- Kontaktekzeme und andere Überempfindlichkeiten der Haut
- entsprechend sensibilisierte Patienten
- Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot)
- Säuglinge und Kinder < 2 Jahre
- Laryngospasmus
- Vergiftungserscheinungen bei äußerer, großflächiger Anwendung, z. B.
Hinweise bei Schwangerschaft
- Anwendung während der Schwangerschaft kontraindiziert
- keine Daten für die Anwendung bei Schwangeren
- keine tierexperimentellen Studien zur Reproduktionstoxizität
- Reproduktionstoxizität der einzelnen Wirkstoffe ebenfalls nicht ausreichend abgeklärt
- Fertilität
- keine Daten