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Diclofenac Heumann Gel 100g Preisvergleich

Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG

rezeptfrei · PZN: 06165386

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Diclofenac Heumann Gel 100g Produktinformationen

  • kontraindiziert im 3. Trimenon der Schwangerschaft
  • systemische Konzentration von Diclofenac ist im Vergleich mit oralen Darreichungsformen geringer nach einer topischen Anwendung
  • im Hinblick auf die Erfahrung mit der Behandlung mit Darreichungsformen mit systemischer Aufnahme gilt Folgendes
    • Hemmung der Prostaglandinsynthese kann die Schwangerschaft und/oder die embryo-fetale Entwicklung negativ beeinflussen
    • Daten aus epidemiologischen Studien weisen auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie kardiale Missbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandinsynthese-Hemmers in der Frühschwangerschaft hin
    • absolute Risiko für kardiovaskuläre Missbildungen war von weniger als 1 % bis auf etwa 1,5 % erhöht
    • wird angenommen, dass das Risiko mit der Dosis und der Dauer der Behandlung steigt
    • während des 3. Trimenons ist Diclofenac kontraindiziert; alle Prostaglandinsynthese-Hemmer können
      • den Fetus folgenden Risiken aussetzen
        • kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie)
        • Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramnion fortschreiten kann
      • die Mutter und das Kind am Ende der Schwangerschaft folgenden Risiken aussetzen
        • mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozyten-aggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann
        • Hemmung von Uteruskontraktionen mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorgangs
    • 1. und 2. Trimenon
      • während des 1. und 2. Trimenons sollte Diclofenac nur gegeben werden, wenn dies unbedingt notwendig ist, nach sorgfältiger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses
      • falls Diclofenac von einer Frau angewendet wird, die versucht, schwanger zu werden oder wenn es während des 1. und 2. Trimenons angewendet wird, sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden
  • tierexperimentelle Studien
    • Gabe eines Prostaglandinsynthese-Hemmers führt zu erhöhtem prä- und postimplantärem Verlust sowie zu embryo-fetaler Letalität
    • erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Missbildungen, bei Tieren, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthese-Hemmer erhielten
  • Fertilität
    • keine Daten zur Anwendung von topischen Formulierungen mit Diclofenac und ihrer Auswirkungen auf die Fertilität beim Menschen vorliegend
    • wie für andere NSARs kann die orale Anwendung von Diclofenac die weibliche Fertilität beeinträchtigen und wird deshalb für Frauen, die versuchen schwanger zu werden, nicht empfohlen
  • halbfeste Darreichungsform (z.B. Gel)
    • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • pustelartiger Hautausschlag
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Angioödem
        • Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Urtikaria)
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Asthma
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • gastrointestinale Beschwerden
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Dermatitis (einschließlich Kontaktdermatitis)
        • Hautausschlag
        • Erythem
        • Ekzem
        • Pruritus
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Schuppenbildung
        • Ödem
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • bullöse Dermatitis (z.B. Erythema bullosum)
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Photosensibilisierung
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • trockene Haut
        • Brennen an der Applikationsstelle
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • systemische Nebenwirkungen
          • wenn Diclofenac großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von systemischen Nebenwirkungen (z.B. renale, hepatische oder gastrointestinale Nebenwirkungen, systemische Überempfindlichkeitsreaktionen), wie sie unter Umständen nach systemischer Anwendung Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können, nicht auszuschließen
  • wirkstoffhaltiges Pflaster
    • Infektionen und parasitäre Erkrankungen
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • pustelartiger Hautausschlag
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
        • Überempfindlichkeitsreaktionen bzw. lokale allergische Reaktionen (Kontaktdermatitis)
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Urtikaria
        • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Angioödem
        • anaphylaktische Reaktionen
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Asthma
    • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Dermatitis (einschließlich allergische und Kontaktdermatitis)
        • Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung
        • Erythem
        • Ekzem
        • Pruritus
      • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
        • bullöse Dermatitis
      • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
        • Photosensibilisierung
        • generalisierter Hautausschlag
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • trockene Haut
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
        • Reaktionen an der Applikationsstelle
      • ohne Häufigkeitsangabe
        • systemische Nebenwirkungen
          • systemische Plasmaspiegel, die bei bestimmungsgemäßer Anwendung des wirkstoffhaltigen Pflasters gemessen werden, sind im Vergleich zur oralen Einnahme von Diclofenac sehr niedrig
          • deshalb erscheint das Risiko für das Auftreten systemischer Nebenwirkungen (wie Magen-, Leber- oder Nierenbeschwerden, Bronchospasmus) bei Anwendung des Pflasters gering
          • jedoch können systemische Nebenwirkungen auftreten, insbesondere, wenn das wirkstoffhaltige Pflaster auf einem großen Hautareal und über längere Zeit angewendet wird, können systemische Nebenwirkungen auftreten
  • Verabreichung
    • darf nur auf intakter, nicht erkrankter oder nicht verletzter Haut angewendet werden
    • darf nicht nicht auf Hautwunden oder offenen Wunden angewendet werden
    • Augen und Mundschleimhäute dürfen nicht mit dem Arzneimittel in Berührung kommen
    • darf nicht eingenommen werden
  • Verband
    • topisches Diclofenac kann mit einem nicht-okklusiven Verband, jedoch nicht mit einem luftdichten okklusiven Verband verwendet werden
  • Hautausschlag
    • sollte während der Behandlung mit Diclofenac ein Hautausschlag auftreten, ist die Behandlung sofort zu beenden
  • systemische Nebenwirkungen
    • Möglichkeit systemischer Nebenwirkungen, wie sie unter Umständen nach systemischer Anwendung Diclofenac-haltiger Arzneimittel auftreten können, kann auch durch die Anwendung von topischem Diclofenac nicht ausgeschlossen werden, wenn das Präparat auf großen Hautbereichen und über einen längeren Zeitraum hinweg verwendet wird (siehe Fachinformationen zu systemischen Formen von Diclofenac)
  • halbfeste Darreichungsform (z.B. Gel)
    • Arzt sollte aufgesucht werden
      • bei akuten Zuständen, die mit starker Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, bei andauernden Gelenkbeschwerden oder bei heftigen Rückenschmerzen, die in die Beine ausstrahlen und/oder mit neurologischen Ausfallerscheinungen (z.B. Taubheitsgefühl, Kribbeln) verbunden sind
      • bei Beschwerden, die sich nach 3 - 5 Tagen nicht gebessert haben oder sich verschlimmern
    • Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen, chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden; Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Schmerz- und Rheumamittel aller Art; Patienten, die auch gegen andere Stoffe überempfindlich (allergisch) reagieren, z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
      • sind bei Anwendung von Diclofenac durch Asthmaanfälle (sog. Analgetika-Intoleranz / Analgetika-Asthma), örtliche Haut- oder Schleimhautschwellung (sog. Quincke-Ödem) oder Urtikaria eher gefährdet als andere Patienten
      • bei diesen Patienten darf Diclofenac nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen (Notfallbereitschaft) und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden
    • Lichtempfindlichkeit
      • während der Behandlung kann es zu Lichtempfindlichkeit mit Auftreten von Hauterscheinungen nach Lichteinwirkung kommen
    • Kinder
      • sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den Hautpartien, auf die das Arzneimittel aufgetragen wurde, in Kontakt kommen
  • wirkstoffhaltiges Pflaster
    • Arzt sollte aufgesucht werden
      • wenn Beschwerden länger als drei Tage anhalten oder sich verschlimmern
    • Nebenwirkungen
      • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, zur Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird
    • Bronchospasmen
      • Bronchospasmen können bei Patienten auftreten, die unter Bronchialasthma oder Allergien leiden oder in der Vergangenheit daran gelitten haben
    • Lichtempfindlichkeit
      • Patienten sollten darauf hingewiesen werden, sich nach dem Entfernen des wirkstoffhaltigen Pflasters nicht dem direkten Sonnenlicht oder der UV-Strahlung im Solarium auszusetzen, um das Risiko einer Lichtempfindlichkeitsreaktion zu minimieren
    • Anwendung mit Vorsicht (obwohl die systemischen Wirkungen gering sein dürften) bei
      • Nieren-, Herz- oder Leberfunktionsstörungen
      • Ulcus pepticum
      • Darmentzündungen
      • hämorrhagischer Diathese in der Vorgeschichte
      • älteren Patienten (da die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Nebenwirkungen größer ist)
    • es sollten keine anderen Diclofenac-haltigen Arzneimittel oder andere nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) gleichzeitig angewendet werden, weder topisch noch systemisch
    • wie andere NSARs geht Diclofenac in geringen Mengen in die Muttermilch über
      • bei topischer Anwendung therapeutischer Dosen jedoch keine Auswirkungen auf den gestillten Säugling erwartet
    • aufgrund des Fehlens von kontrollierten Studien mit stillenden Frauen sollte das Produkt während der Stillzeit nur auf Rat einer im Gesundheitswesen tätigen Person verwendet werden
      • unter diesen Umständen sollte Diclofenac nicht auf die Brust stillender Mütter noch anderweitig auf großen Hautbereichen oder über einen längeren Zeitraum aufgebracht werden
    • Überempfindlichkeit gegen Diclofenac
    • Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure oder andere nicht steroidale Antirheumatika / Antiphlogistika (NSAR)
    • Patienten, bei denen in der Vergangenheit Asthma, Angioödem, Hautausschlag oder akute Rhinitis durch Acetylsalicylsäure oder andere NSAR ausgelöst wurden
    • aktiver Ulcus pepticum
    • Anwendung auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut, Ekzemen
      • z.B. exsudative Dermatitis, Ekzem, infizierte Verletzungen, Verbrennungen oder Wunden
    • Anwendung auf Schleimhäuten
    • Kinder und Jugendliche (< 14 Jahre)
    • Schwangerschaft (3. Trimenon)
    • topische Anwendung von Diclofenac hat keinen oder einen zu vernachlässigenden Einfluss auf das Reaktionsvermögen
    • Schmerzen, Entzündungen, Schwellungen
      • 2 - 4 g (kirsch- bis walnussgrosse Menge) 3 - 4mal / Tag
        • je nach Grösse der zu behandelnden schmerzhaften Stelle
    • Gel auf betroffene Körperregion auftragen und ggf. leicht einreiben
    • Gel zur Anwendung mittels Iontophorese geeignet
      • verstärktes Eindringen des Wirkstoffes durch Haut ermöglicht
      • Gel unter Minuspol (Kathode) auftragen
    • Gel als Begleittherapie zusammen mit anderen Diclofenac-haltigen Darreichungsformen geeignet
    • Gel nur auf intakte Hautflächen auftragen
      • nicht auf Hautwunden bzw. offene Verletzungen
    • äusserliche Behandlung von Schmerzen, Entzündungen und Schwellungen bei
      • rheumatischen Erkrankungen der Weichteile
        • Sehnen- und Sehnenscheidentzündungen
        • Schleimbeutelentzündungen
        • Schulter-Arm-Syndrom
        • Entzündungen im Muskel- und Kapselbereich
      • degenerativen Erkrankungen
        • der Extremitätengelenke
        • im Bereich der Wirbelsäule
      • Sport- und Unfallverletzungen
        • Verstauchungen
        • Prellungen
        • Zerrungen

    Diclofenac Heumann Gel 100g Wirkstoffe

    BezeichnungMenge
    Diclofenac natrium10 mg

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