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STADA GmbH

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ASS STADA® 100mg 100 magensaftresist. Tbl. Produktinformationen

Mit Flüssigkeit einnehmen.
  • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • erhöhte Blutungsneigung
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • schwerwiegende Blutungen wie z.B. cerebrale Blutungen
        • in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich
        • besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und / oder gleichzeitiger Behandlung mit Antikoagulantien
      • Hämolyse und hämolytische Anämie
        • bei Patienten mit schwerem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel berichtet
      • Blutungen, z.B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen des Urogenitaltraktes mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit
        • kann über 4 - 8 Tage nach der Einnahme anhalten
      • Thrombozytopenie
      • Granulozytose
      • Agranulozytose
      • aplastische Anämie
  • Erkrankungen des Immunsystems
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • (leichtere) Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (in Einzelfällen bis hin zu Erythema exsudativum multiforme), des Respirationstrakts, des Gastrointestinaltrakts und des kardiovaskulären Systems, v.a. bei Asthmatikern; mögliche Symptome
        • Blutdruckabfall
        • Anfälle von Atemnot
        • Rhinitis
        • verstopfte Nase
        • anaphylaktischer Schock
        • Quincke-Ödem
        • Bronchospasmus
  • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Hypoglykämie
      • Auslösen eines Gichtanfalls, Hyperurikämie
        • Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung; kann bei hierfür gefährdeten Patienten unter Umständen einen Gichtanfall auslösen
  • Erkrankungen des Nervensystems
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • intrakranielle Blutung
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Kopfschmerzen
      • Schwindel
      • mentale Verwirrung
  • Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • verminderte Hörfähigkeit
      • Tinnitus
  • Gefäßerkrankungen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • hämorrhagische Vaskulitis
  • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Rhinitis
      • Dyspnoe
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Bronchospasmus
      • Asthmaanfälle
  • Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes
    • häufig: größer bzw. gleich 1/100 bis kleiner 1/10
      • gastrointestinale Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen und Durchfälle
      • Dyspepsie
      • geringfügige Blutverluste aus dem Gastointestinaltrakt (Mikroblutungen)
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • gastrointestinale Entzündungen
      • gastrointestinale Ulzera, die sehr selten zur Perforation führen können
      • gastrointestinale Blutungen
      • Eisenmangelanämie
        • nach längerer Anwendung kann eine Eisenmangelanämie durch verborgene Blutverluste aus dem Gastrointestinaltrakt auftreten
        • bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen (Zeichen einer schweren Magenblutung) sofort Arzt benachrichtigen
  • Leber- und Gallenerkrankungen
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Reye-Syndrom
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Erhöhungen der Leberwerte
    • ohne Häufigkeitsangabe
      • Leberinsuffizienz
      • vermehrte Leberenzymbildung
  • Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
    • gelegentlich: größer bzw. gleich 1/1000 bis kleiner 1/100
      • Hautreaktionen (z.B. Urtikaria, sehr selten bis hin zu Erythema exsudativum multiforme)
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Stevens-Johnson-Syndrom
      • Lyell-Syndrom
      • Purpura
      • Erythema nodosum
  • Erkrankungen der Nieren und Harnwege
    • sehr selten: kleiner 1/10000, einschließlich Einzelfälle
      • Nierenfunktionsstörungen
      • akutes Nierenversagen
  • Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse
    • selten: größer bzw. gleich 1/10000 bis kleiner 1/1000
      • Menorrhagie
  • kontraindiziert im 3. Trimenon bei Dosierungen >/= 100 mg Acetylsalicylsäure / Tag
    • während des 3. Trimenons können alle Prostaglandin-Synthese-Hemmer
      • den Fetus folgenden Risiken aussetzen
        • kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie)
        • Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramniose fortschreiten kann
      • die Mutter und das Kind am Ende der Schwangerschaft folgenden Risiken aussetzen:
        • mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozytenaggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr niedrigen Dosierungen auftreten kann
        • Hemmung von Wehen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorgangs
        • bei einer Einnahme kurz vor der Geburt vermehrt intracraniale Blutungen bei Frühgeborenen
    • Einnahme einer Tagesdosis bis zu 100 mg Acetylsalicylsäure sollte im 3. Trimenon nur bei zwingender Indikation erfolgen
  • 1. und 2. Trimenon
    • während des 1. und 2. Trimenons sollte Acetylsalicylsäure nur dann angewendet werden, wenn dies eindeutig notwendig ist
    • sollte in Tagesdosen bis zu 300 mg / Tag nur nach strenger Indikationsstellung verordnet werden
  • wenn Acetylsalicylsäure von Frauen angewendet wird, die versuchen schwanger zu werden oder während des 1. und 2. Trimenons
    • Dosis so niedrig wie möglich
    • Dauer der Behandlung so kurz wie möglich
  • Hemmung der Prostaglandinsynthese kann die Schwangerschaft und/oder die embryonale/fetale Entwicklung negativ beeinflussen
  • Daten aus epidemiologischen Studien weisen auf ein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten sowie kardiale Missbildungen und Gastroschisis nach der Anwendung eines Prostaglandin-Synthese-Hemmers in der Frühschwangerschaft hin
    • das absolute Risiko für kardiovaskuläre Missbildungen hat sich von weniger als 1 % auf bis zu ca. 1,5 % erhöht
    • Annahme, dass das Risiko mit der Dosis und der Dauer der Therapie steigt
  • bisherige Erfahrungen bei Schwangeren mit der Anwendung in Tagesdosen zwischen 50 und 150 mg im 2. und 3. Trimenon haben keine Hinweise auf eine Wehenhemmung, eine erhöhte Blutungsneigung oder einen vorzeitigen Verschluss des Ductus arteriosus ergeben
    • keine Erkenntnisse für Tagesdosen zwischen 150 und 300 mg vorliegend
  • tierexperimentelle Studien
    • bei Tieren hat die Anwendung eines Prostaglandin-Synthese-Hemmers gezeigt, dass es zu erhöhtem Prä- und Postimplantationsverlust und erhöhter embryofetaler Sterblichkeit kommt
    • bei Tieren, die während der organogenetischen Periode Prostaglandin-Synthese-Hemmer erhielten, gehäuftes Auftreten unterschiedlicher Missbildungen, einschließlich kardiovaskulärer Missbildungen, beobachtet
  • Dosierungen bis zu 100 mg Acetylsalicylsäure / Tag
    • klinische Studien deuten darauf hin, dass Dosierungen </= 100 mg / Tag zur eingeschränkten Anwendung in der Geburtshilfe, die spezieller Überwachung bedarf, sicher erscheinen
  • besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich
    • bei Überempfindlichkeit gegen andere Analgetika/Antiphlogistika/Antirheumatika oder gegen andere allergene Stoffe
    • bei der gleichzeitigen Einnahme von einigen nichtsteroidalen Antirheumatika (NSARs), z.B. Ibuprofen und Naproxen
      • können den plättchenhemmenden Effekt der Acetylsalicylsäure abschwächen
      • Patienten sollte angeraten werden, mit Ihrem Arzt zu sprechen, falls sie Acetylsalicylsäure einnehmen und vorhaben NSARs einzunehmen
    • bei Bestehen von anderen Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber)
    • bei Asthma bronchiale, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen
      • Acetylsalicylsäure kann zu Bronchospasmen führen und eine Verschlechterung von Asthma (so genannte Analgetika-Intoleranz / Analgetika-Asthma) oder andere Überempfindlichkeitsreaktionen hervorrufen
    • bei gleichzeitiger Therapie mit Antikoagulantien
    • bei gastrointestinalen (gastrische oder duodenale) Ulzera oder -Blutungen in der Anamnese
    • bei unkontrollierter Hypertonie
    • bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion
    • bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder mit verminderter kardiovaskulärer Durchblutung (z.B. renale Gefäßerkrankung, kongestive Herzinsuffizienz, Volumenverlust, größere Operationen, Sepsis oder schwere Blutungsereignisse)
      • Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen
    • vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. Zahnextraktionen)
      • kann zu verstärkter Blutungsneigung kommen
      • zeitweiliges Absetzen der Behandlung kann erforderlich sein
    • bei Patienten mit schwerem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel
      • Acetylsalicylsäure kann eine Hämolyse oder eine hämolytische Anämie induzieren
      • Risiko einer Hämolyse kann durch Faktoren wie z.B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen erhöht werden
  • Gichtanfall
    • Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung
    • bei entsprechend gefährdeten Patienten unter Umständen Auslösen eines Gichtanfalls
  • Menorrhagie
    • Acetylsalicylsäure während der Menorrhagie nicht empfohlen, da es die Menstruationsblutung verstärken kann
  • Patienten sollen ihrem Arzt jegliche ungewöhnlichen Blutungssymptome melden
    • Behandlung sollte abgesetzt werden, wenn gastrointestinale Blutungen oder Ulzera auftreten
    • bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen (Zeichen einer schweren Magenblutung) sofort Arzt benachrichtigen
  • Patienten mit mäßig beeinträchtigter Nieren- oder Leberfunktion oder dehydrierte Patienten
    • Vorsicht, da die Anwendung nichtsteroidaler Antirheumatika (NSAR) zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion führen kann
    • bei Patienten mit leichter bis mäßiger Leberinsuffizienz soll regelmäßig ein Leberfunktionstest durchgeführt werden
  • schwere Hautreaktionen
    • schwere Hautreaktionen einschließlich des Stevens-Johnson-Syndroms selten in Verbindung mit der Anwendung von Acetylsalicylsäure berichtet
    • Acetylsalicylsäure sollte beim Auftreten der ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Überempfindlichkeitsreaktionen abgesetzt werden
  • Ältere Patienten
    • sind besonders anfällig für die Nebenwirkungen von NSAR einschließlich Acetylsalicylsäure, insbesondere für gastrointestinale Blutungen und Perforationen, die tödlich sein können
    • bei länger andauernder Therapie sollen Patienten regelmäßig untersucht werden
  • gleichzeitige Behandlung mit anderen Medikamenten, die die Hämostase verändern (d.h. Antikoagulantien wie Warfarin, thrombolytische Arzneimittel und andere Thrombozytenaggregationshemmer, entzündungshemmende Medikamente und selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer)
    • nicht empfohlen, außer bei strenger Indikation, da sie das Blutungsrisiko erhöhen können
    • wenn eine Kombination unvermeidlich ist, genaue Beobachtung der Anzeichen für eine Blutung empfohlen
  • Vorsicht bei Patienten, die Begleitmedikamente einnehmen wie orale Corticosteroide, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer und Deferasirox
    • Risiko von Ulzera kannt erhöht sein
  • Diabetiker, Einnahme einer Überdosis
    • kann das Risiko einer hypoglykämischen Wirkung mit Sulfonylharnstoffen und Insulin verstärken
  • Acetylsalicylsäure-haltige Arzneimittel sollen längere Zeit oder in höheren Dosen nicht ohne Befragen des Arztes angewendet werden
  • Patienten mit Hirnblutungen
    • die regelmäßige Anwendung von Acetylsalicylsäure kann die Prognose von Patienten mit Hirnblutungen verschlechtern
  • Kinder und Jugendliche
    • nicht empfohlen für die Behandlung von Jugendlichen/Kindern < 16 Jahren, es sei denn die zu erwartenden Vorteile überwiegen die Risiken
    • Reye-Syndrom, Erbrechen
      • sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf
    • Acetylsalicylsäure soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken
    • das Arzneimittel sollte nicht bei Kindern und Jugendlichen < 16 Jahren angewendet werden, die an Windpocken oder grippeähnlichen Symptomen leiden oder sich gerade davon erholen
 
  • Überempfindlichkeit gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder Prostaglandinsynthese-Inhibitoren
  • Asthmaanfälle in der Vergangenheit, die durch die Verabreichung von Salicylaten oder Substanzen mit ähnlicher Wirkung, insbesondere nichtsteroidalen Antiphlogistika, ausgelöst wurden
  • akute gastrointestinale Ulzera; derzeit aktive oder rezidivierende Magengeschwüre in der Vorgeschichte und/oder gastrointestinale Blutungen oder andere Arten von Blutungen wie z.B. Hirnblutungen
  • hämorrhagische Diathese; Gerinnungsstörungen wie Bluterkrankheit und Thrombozytopenie
  • schwere Leberfunktionsstörungen, Leberversagen
  • schwere Nierenfunktionsstörungen, Nierenversagen
  • schwere, nicht eingestellte Herzinsuffizienz
  • Kombination mit Methotrexat in einer Dosierung von 15 mg Methotrexat oder mehr pro Woche
  • Schwangerschaft (3. Trimenon), wenn Dosierung > 100 mg Acetylsalicylsäure / Tag
  • Acetylsalicylsäure hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
  • keine Studien zu den Auswirkungen auf das Reaktionsvermögen durchgeführt
    • basierend auf den pharmakodynamischen Eigenschaften und den Nebenwirkungen von Acetylsalicylsäure kein Einfluss auf die Reaktionsfähigkeit zu erwarten
  • Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über
  • nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt
    • bei Anwendung einer Tagesdosis bis zu 150 mg Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich
    • bei Einnahmen höherer Dosen (> 150 mg Acetylsalicylsäure / Tag) und/oder bei Anwendung über einen längeren Zeitraum sollte abgestillt werden
  • zur Sekundärprävention von Myokardinfarkten, zur Vorbeugung von kardiovaskulärer Morbidität bei Patienten, die an stabiler Angina Pectoris leiden, bei instabiler Angina Pectoris in der Vorgeschichte, zur Vorbeugung eines Transplantatverschlusses nach Koronararterien-Bypass- Transplantationen (CABG), bei Koronarangioplastie und zur Sekundärprävention von transitorischen ischämischen Attacken (TIA) und ischämischen Hirninfarkten
    • 100 mg Acetylsalicylsäure 1mal / Tag
    • übliche Dosis für die längerfristige Behandlung: 100 mg Acetylsalicylsäure 1mal / Tag
    • ohne ärztliche Anweisung nicht in höherer Dosis anwenden
    • höchste verschriebene Dosis: max. 300 mg Acetylsalicylsäure
Dosisanpassung
  • Niereninsuffizienz
    • mäßig beeinträchtigt oder bei dehydrierten Patienten
      • nur mit Vorsicht anwenden, da die Anwendung nichtsteroidaler Antirheumatika (NSAR) zu einer Verschlechterung der Nierenfunktion führen kann
    • stark beeinträchtigt
      • kontraindiziert
  • Leberinsuffizienz
    • leicht bis mäßig
      • regelmäßig einen Leberfunktionstest durchführen
    • stark beeinträchtigt
      • kontraindiziert
  • ältere Patienten
    • Patienten, die für Nebenwirkungen anfälliger sind: mit Vorsicht anwenden
    • Patienten ohne schwere Nieren- oder Leberinsuffizienz: übliche Dosis empfohlen
    • Behandlung in regelmäßigen Abständen überprüfen
  • Kinder und Jugendliche (< 16 Jahren)
    • keine Anwendung, außer auf ärztlichen Rat hin, wenn die Vorteile die Risiken überwiegen
 
  • zum Einnehmen
  • Tabletten im Ganzen mit ausreichend Flüssigkeit (1/2 Glas Wasser) schlucken
  • Tabletten nicht zerdrücken, zerbrechen oder zerkauen
    • wegen des magensaftresistenten Überzugs, da der Tablettenüberzug eine Reizung des Magens verhindert
  • Sekundärprävention von Myokardinfarkten
  • Vorbeugung von kardiovaskulärer Morbidität bei Patienten, die an stabiler Angina Pectoris leiden
  • instabile Angina Pectoris in der Vorgeschichte, außer während der akuten Phase
  • Vorbeugung eines Transplantatverschlusses nach Koronararterien-Bypass- Transplantationen (CABG)
  • Koronarangioplastie, außer während der akuten Phase
  • Sekundärprävention von transitorischen ischämischen Attacken (TIA) und ischämischen Hirninfarkten, vorausgesetzt Hirnblutungen wurden ausgeschlossen
  • Hinweis:
    • nicht für Notfallsituationen
      • auf die Sekundärprävention zur Behandlung chronischer Krankheiten beschränkt

ASS STADA® 100mg 100 magensaftresist. Tbl. Wirkstoffe

BezeichnungMenge
Acetylsalicylsäure100 mg

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